Siegel der Bruderschaft
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FAQ

Häufig gestellte Fragen zum Thema:
Mitgliedschaft in der Loge

Wer kann Mitglied in der Fraternitas Saturni werden?

Die Fraternitas Saturni nimmt Bewerber jeglicher Konfession auf, sofern sie das 18. Lebensjahr vollendet haben, nach Wissen und Entwicklung des eigenen Potentials streben und sich den Idealen von Toleranz, Freiheit und Brüderlichkeit verpflichtet fühlen.


Wie wird man Mitglied der Fraternitas Saturni?

Indem Sie uns kontaktieren und Ihr Interesse bekunden. Nach einem persönlichen Treffen entscheiden beide Seiten, ob es sinnvoll erscheint, sich auf die Mühe einer einjährigen Probezeit einzulassen. In dieser Zeit verpflichtet sich der Kandidat, an dem monatlichen, jeweils an einem Wochenende stattfindenden, Arbeitskreis teilzunehmen. Es ist dies auch eine Gelegenheit, sich kennen zu lernen und zu prüfen, ob man zusammen arbeiten kann und will. Während dieser Probezeit kann jede Seite das Verhältnis ohne Angabe von Gründen für beendet erklären.


Kann man nach der Aufnahme nicht mehr so leicht aus der Fraternitas Saturni austreten?

Selbstverständlich können Sie auch dann noch jederzeit das Verhältnis ohne Angabe von Gründen für beendet erklären. Es werden da keine Hürden errichtet und es gibt keine Versuche jemanden, der gehen möchte umzustimmen. Die Basis der Loge ist die Freundschaft. Dazu gehört dann auch, eine solche Entscheidung zu akzeptieren.

Natürlich ist es nicht schön, einen Bruder oder eine Schwester zu verlieren. Es ist daher nicht zuletzt auch eine Funktion der Probezeit dafür zu sorgen, dass jeder, der aufgenommen wird, weiß worum es geht und worauf er sich einlässt und nicht erst nach der Aufnahme anfängt darüber nachzudenken, ob das sein Weg ist und ob er das überhaupt will. Wenn das klar ist, kann man vielleicht anfangen, gemeinsam effizient zu arbeiten. Wo ein ständiges Kommen und Gehen herrscht wie in einem Taubenschlag, ist ernsthafte magische Arbeit nicht möglich. Wir erwarten daher von jedem Kandidaten, dass er die Probezeit nutzt, sich selbst zu prüfen und sich diese Entscheidung nicht leicht macht. Umgekehrt handhaben wir das jedenfalls so.


Wie steht es mit der Arkandisziplin?

Wissen Sie, dieses Wort lesen wir eigentlich eher in den Texten so genannter "Kritiker" und "Experten", als dass es bei uns erwähnt wird. So wie diese Leute die Arkandisziplin ihrem Publikum verkaufen, ist es etwas unheimlich Schlimmes, vergleichbar mit dem Schweigegesetz der Mafia, der Omerta. Nun sind wir aber nicht die Mafia, und bei uns gibt es auch kein Gesetz des Schweigens, sondern eine Disziplin der Arkanen. Arkan bedeutet natürlich nichts anderes als "geheim" und "verborgen" - heutzutage würde man wohl sagen "privat". Es mag heutzutage ungewöhnlich klingen, aber jeder Mensch hat auch das Recht auf eine Privatsphäre, selbst der Bundeskanzler. Eines der Grundprinzipien der Loge ist Freundschaft, und zur Freundschaft gehört auch, dass man die Privatsphäre des anderen respektiert, oder?


Welche Rolle spielen Frauen in der Loge?

Im Gegensatz zu Freimaurerlogen, in deren Umfeld die Fraternitas Saturni ja entstand, hat die Fraternitas Saturni von Anfang an auch Frauen aufgenommen. Frauen haben und hatten grundsätzlich die gleichen Rechte und Pflichten wie Männer. Das saturnische Prinzip, so wie wir es begreifen, steht auf jeden Fall über geschlechtsspezifischem Dualismus. Eine mythische Erhöhung des einen oder anderen Geschlechtes, wie man es zum Beispiel beim so genannten Solar-Phallizismus findet, oder auch bei eher feministisch geprägten heidnischen Kreisen, finden Sie bei uns nicht.


Dann könnte eine Frau beispielsweise auch Großmeisterin werden?

Selbstverständlich. Das wäre auch noch nicht einmal etwas Neues. Mstr. Roxane war Großmeister in der Nachfolge von Gregorius. Man sagt Ihr nach, dass Sie sehr fähig war und gute Arbeit geleistet hat. Darüber hinaus war Sie sehr beliebt.

© 2011 Fraternitas Saturni e.V.

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